Mittwoch, 14.09. / 17:30 – 20:00 Uhr

Get-Together über den Dächern Salzburgs (sponsored by @ÖGK)

Unipark Nonntal, Erzabt-Klotz-Str. 1, 5020 Salzburg, auf der Dachterrasse

davor: informeller Lauftreff mit Stefan ab 15 Uhr durch die schöne Altstadt Salzburgs

 

Donnerstag, 15.09. / 9:00 – 17:00 Uhr

Unipark Nonntal, Erzabt-Klotz-Str. 1, 5020 Salzburg

8:00-9:00 Anmeldung

09:00-09:30 Begrüßung

09:30-10:30 Parallele Vorträge & Workshops

Track Blau

(HS Thomas Bernhard, E.001)

Chair: Lisa Schulze

Track Gelb

(HS Agnes Muthspiel, E.002)

Chair: Roland Holzinger

Track Rot

(HS Anna Bahr-Mildenburg, E.004)

Chair: Theresa Klinglmayr

Karrierewege nach der Promotion an deutschen Universitäten

Publizieren in internationalen Zeitschriften: Ein Leitfaden

De-Westernization

Christian Pentzold, Universität Leipzig

Jörg Matthes, Universität Wien

Hanan Badr, Universität Salzburg

10:30-10:45 Kaffeepause

10:45-11:45 Parallele Vorträge & Workshops

Die Goldene Mitte – Fachhochschulkarriere zwischen Forschung und Praxis

Open-Access-Publizieren für Early-Career-Researcher

Partizipative Methoden

Christina Ortner, FH Oberösterreich

Denise Sommer, Ostfalia Hochschule für Angewandte Wissenschaften

Corinna Peil, Universität Salzburg

Sascha Trültzsch-Wijnen, Universität Salzburg

11:45-11:50 Pause

11:50-12:50 Parallele Vorträge & Workshops

Same, same, but different…Diversität und Intersektionalität in der Kommunikations- und Medienwissenschaft

Hallo, i bims! Networking und Selbstpräsentation in Social Media

Wissenschaft, eine Leidenschaft! Aber was tun, wenn sie Leiden schafft?

Martina Thiele, Universität Tübingen

Maria Schreiber, Universität Salzburg

Tom Herdin, Universität Salzburg

 
12:50-13:40 Postersession und Mittagspause

13:40-14:40 Parallele Vorträge & Workshops

Track Grün

(HS Thomas Bernhard, E.001)

Chair: Linda Siegel

Track Violett

(HS Agnes Muthspiel, E.002)

Chair: Tales Tomaz

 

Karriere mit Kindern in der Kommunikationswissenschaft – eine konstruktive Kritik

Reviews verfassen

 

Katharina Kleinen-von Königslöw, Universität Hamburg

Peter Winkler, Universität Salzburg

 

14:40-14:55 Kaffeepause

14:55-15:55 Parallele Vorträge & Workshops

From Passion to Profession – Global Competences for Working in Multicultural Environments

Meet the Editor. Arbeits-, Begutachtungs- und Entscheidungsprozesse bei der Publizistik

 

Birgit Breninger, Universität Salzburg

Christian Pentzold, Universität Leipzig

 

15:55-16:00 Pause

16:00-17:00 Parallele Vorträge & Workshops

12 Minuten, die Karrieren entscheiden oder Klassenfahrt mit Freund*innen? Konferenzpräsentationen entmystifiziert

Die Nutzung der akademischen Onlinenetzwerke Academia und ResearchGate in der Kommunikationswissenschaft

 

Christian Schwarzenegger, Universität Augsburg

Franziska Thiele, Universität Greifswald

 

17:00 Geführter Stadtspaziergang

 

18:00 Abendessen im Panoramarestaurant zur Festung Hohensalzburg (Mönchsberg 34, 5020 Salzburg)

 

Freitag, 16.09. / 9:00 – 13:00 Uhr

Unipark Nonntal, Erzabt-Klotz-Str. 1, 5020 Salzburg

09:00-09:30 Ankommen & Begrüßung

09:30-10:30 Parallele Vorträge & Workshops

Track Türkis

(HS Thomas Bernhard, E.001)

Chair: Roland Holzinger

Track Rosa

(HS Agnes Muthspiel, E.002)

Chair: Stefan Gadringer

Track Orange

(HS Anna Bahr-Mildenburg, E.004)

Chair: Tales Tomaz

Getting Ready for Computational Communication Science (CCS)

Einführung in Q-Method

Räume, Orte und Geodaten in der Medien- und Kommunikationswissenschaft

Jule Scheper, Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover

Robin Leuppert, Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover

Helena Stehle, Universität Münster

Helena Atteneder, Universität Tübingen

10:30-10:35 Pause

10:35-11:35 Parallele Vorträge & Workshops

Datenerhebung online: APIs, Datenspenden, Scraping und Tracking

Qualitative Inhaltsanalyse: Grundsätze, Abgrenzungen und Weiterentwicklungen

Quanti, Quali, Mixed Methods: Forschungsdesigns in der Kommunikations- und Medienwissenschaft

Mario Haim, Ludwigs-Maximilians-Universität München

Silke Fürst, Universität Zürich

Daniela Schlütz, Filmuniversität Babelsberg

11:35 Uhr: Verabschiedung im Foyer im Untergeschoss

 

11:40-12:15 Tea Time mit Fachgruppen-Postersession (flacher Hörsaal, E.003 im Foyer)

Beschreibung der Vorträge

Karrierewege nach der Promotion an deutschen Universitäten

Christian Pentzold, Universität Leipzig

Wie geht es weiter nach dem Doktortitel? Welche Optionen in Forschung und Lehre haben Promovierte und wie kann eine Laufbahn an deutschen Universitäten angegangen werden? Welche Schritte führen zur Professur (und gibt es daneben noch weitere Positionen im Wissenschaftssystem)? Um solche und andere Fragen rund um Karrierewege nach der Promotion an deutschen Universitäten soll es in der Veranstaltung gehen.

Die Goldene Mitte – Fachhochschulkarriere zwischen Forschung und Praxis

Denise Sommer, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften

Christina Ortner, Fachhochschule Hagenberg

Welche Karrieremöglichkeiten eröffnen sich Kommunikationswissenschaftlicher*innen an Fachhochschulen? Welche Berufsbilder gibt es? Welche Aufgabenbereiche prägen den Arbeitsalltag? Worin unterscheidet sich der Karriereweg von der Universitätslaufbahn? Für wen eignet er sich? Die FH-Professorinnen Christina Ortner und Denise Sommer diskutieren im Workshop Fragen zum Arbeiten an Fachhochschulen in Österreich und Deutschland.

Same, same, but different … Diversität und Intersektionalität in der Kommunikations- und Medienwissenschaft

Martina Thiele, Universität Tübingen

Die deutschsprachige Medien- und Kommunikationswissenschaft, ihre Forschungsschwerpunkte, Fachpublikationen und Fachgesellschaften haben sich in den letzten Jahren erkennbar verändert, inhaltlich wie personell: die Themenpalette ist wesentlich breiter geworden, die Zahl der Fachpublikationen sowie die Zahl der in der DGPuK, GfM, ÖGK, SGKM etc. organisierten Kommunikations- und Medienwissenschafter:innen ist so rasant gestiegen, dass manche meinen, den Überblick zu verlieren. Doch wie divers ist „unser“ Fach wirklich? Wieviel Homogenisierung und Anpassung an den Mainstream findet im Verlauf wissenschaftlicher Karrieren statt, wieviel Anderssein ist möglich? Oder sind gerade Unangepasstheit und Spezialist:innentum – von wem eigentlich – gefragt?

Gemeinsam Antworten auf diese Fragen nach Strukturen und Machtverhältnissen im Wissenschaftsbetrieb einerseits und individuellen Karrierewegen andererseits zu finden, ist Ziel des Workshops, an dessen Beginn ein Impulsvortrag der Referentin zu Diversität und Intersektionalität in der Kommunikations- und Medienwissenschaft steht.

Publizieren in internationalen Zeitschriften: Ein Leitfaden

Jörg Matthes, Universität Wien

Der Vortrag behandelt die “dos” and “don’ts” beim Publizieren in internationalen wissenschaftlichen Zeitschriften. Worauf muss ich achten, wo reiche ich ein, wie antworte ich auf die Gutachten oder welche Publikationsstrategie macht Sinn? Diese und andere Fragen werden behandelt und vertieft.

Open Access Publizieren für Early Career Researcher

Corinna Peil, Universität Salzburg

Was bedeutet open access und welche Vorteile bietet es? Welche Modelle gibt es und worauf muss man achten? Wie wird das eigentlich finanziert und wer unterstützt das? Mit diesen und weiteren Fragen werden wir uns in dem Workshop auseinandersetzen und dabei insbesondere Publikationsmöglichkeiten für First Time Publisher in den Blick nehmen.

Hallo, I bims! Networking und Selbstpräsentation in Social Media

Maria Schreiber, Universität Salzburg

Social Media bieten für Kommunikationswissenschaftlerinnen nicht nur Forschungsgegenstände sondern auch Orte der beruflichen Vernetzung, Selbstpräsentation und Debatte. Welche Möglichkeiten mich einzubringen, zu präsentieren oder an Austausch zu partizipieren gibt es? Und worauf gilt es dabei zu achten? In dieser Session werden gängige Plattformen vorgestellt und mögliche Strategien diskutiert.

De-Westernization: Für eine inklusive Wissensproduktion in der Kommunikationswissenschaft 

Hanan Badr, Universität Salzburg

Die Kommunikationswissenschaft ist eine westlich-orientierte Disziplin. Inspiriert durch die Aufrufe zur Öffnung des Faches, #CommunicationSoWhite oder die tiefe Internationalisierung, thematisiert dieser Vortrag die Möglichkeiten zur Realisierung einer kosmopolitischen Kommunikationswissenschaft. Im Workshop werden Asymmetrien in Theorieproduktion und methodischer Praxis vorgestellt, Möglichkeiten der kommunikationswissenschaftlichen Erkenntnisse jenseits westlicher Realitäten sowie praktische Tipps aus internationaler Forschungspraxis vorgestellt. Der Vortrag ist in englischer Sprache.

Partizipative Methoden

Sascha Trültzsch-Wijnen, Universität Salzburg

Der Vortrag stellt die Tradition partizipativer qualitativer Forschung her, die zunächst einen emanzipatorischen Anspruch hatte. In der aktuellen Medienumgangsforschung hat sich die Kombination verschiedener qualitativer Methoden bewährt, wobei sich hier nun für partizipative Elemente stark gemacht wird. Verschiedene entsprechende Herangehensweisen und Beispiele werden vorgestellt, um die Möglichkeiten und Potentiale solcher Methoden aufzuzeigen, bei denen die Probanden selbst zu Forschenden werden. So können Fragestellungen und Designs entwickelt werden, zielsicher Instrumente gemeinsam erarbeitet und Interpretationen diskutiert werden. 

Wissenschaft, eine Leidenschaft! Aber was tun, wenn sie Leiden schafft? 

Thomas Herdin, Universität Salzburg

Gewonnene Erkenntnisse sind der Wissenschaftsgemeinschaft zu übermitteln. Dies scheitert jedoch gelegentlich am Verschriftlichen. Die Gründe dafür sind vielfach erfolgreiches Prokrastinieren, mangelnde Disziplin und Ausdauer. Wir widmen uns daher Fragen wie: Was tun, wenn die Motivation sinkt? Wie gehe ich mit Selbstzweifel um? Wie kann ich meine Disziplin und Ausdauer erhöhen?

Karriere mit Kindern in der Kommunikationswissenschaft – eine konstruktive Kritik

Katharina Kleinen-von-Königslöw, Universität Hamburg

Ausgehend vom persönlichen Erfahrungsbericht einer „die es geschafft hat“ (= mit zwei Kindern auf eine W3-Professur, 1. Generation WissZeitVG) ist es das Ziel des Workshops, für typische Fallstricke zu sensibilisieren, sowie unterschiedliche Strategien der Karriereplanung mit Kindern kritisch zu diskutieren und gemeinsam zu beleuchten: Was passt am besten zu mir und meiner Familie?

From Passion to Profession – Global Competences for Working in Multicultural Environments

Birgit Breninger, Universität Salzburg

Auf dem Weg zu gerechteren und integrativeren Strukturen, gewinnen sogenannte ‚Global Competences’ in unterschiedlichen Lebensbereichen immer mehr an Bedeutung. Die für diese Herausforderungen benötigten Fähigkeiten werden hier zusammengefasst und diskutiert. Eine wichtige Komponente stellt interkulturelle Kompetenz da, welche wir in diesem Vortrag aus bio-sozialer Perspektive und anhand von Fallbeispielen genauer analysieren werden. 

Der Vortrag ist in englischer Sprache.

12 Minuten, die Karrieren entscheiden oder Klassenfahrt mit Freund*innen? Konferenzpräsentationen entmystifiziert.

Christian Schwarzenegger, Universität Augsburg

Konferenzteilnahmen sind eine der wichtigsten Formen wissenschaftlicher Sichtbarkeit, um die gerade zu Beginn der Laufbahn Legenden und Mythen kursieren. Der Vortrag thematisiert, worauf man vor, während und nach der Tagung achten sollte, worauf man sich bei nationalen und internationalen Tagungseilnahmen freuen kann und wovor man sich nicht fürchten muss.

Meet the Editor. Arbeits-, Begutachtungs- und Entscheidungsprozesse bei der Publizistik

Christian Pentzold, Universität Leipzig

In der Veranstaltung wird einer der Herausgeber der Publizistik über die Arbeits-, Begutachtungs- und Entscheidungsprozesse der Vierteljahreshefte für Kommunikationsforschung sprechen. Viel Raum soll für Fragen und Anregungen bleiben – denn die Zeitschrift lebt davon, dass sie gelesen wird und ein Ort herausragender Forschung zu Kommunikation und Medien bleibt.

Reviews verfassen

Peter Winkler, Universität Salzburg

Reviews für akademische Beiträge, Tagungen und Projektanträge zu verfassen geht häufig mit gemischten Gefühlen einher. Zum einen fühlt man sich geehrt als Expert:in angefragt worden zu sein und die Chance zu erhalten, direkten Einblick in laufende Forschung anderer gewinnen und zu deren Entwicklung beitragen zu können. Zum anderen zieht einen die Begutachtungstätigkeit oft tief in die Arbeit anderer hinein und es fällt am Ende schwer, sich abzugrenzen und ein gerechtes Urteil zu fällen. Dieser einführende Workshop hat zum Ziel, durch systematisches Vorgehen etwas Licht in diese Gemengelage aus formalen, inhaltlichen und sozialen Herausforderungen zu bringen. Dazu diskutieren wir die wichtigsten Prozessschritte, Entscheidungskriterien und Rollen akademischer Begutachtung.

Der Workshop findet aufgrund eines Auslandsaufenthalts des Vortragenden virtuell statt.

Die Nutzung der akademischen Onlinenetzwerke Academia und ResearchGate in der Kommunikationswissenschaft

Franziska Thiele, Universität Greifswald

Die speziell auf Wissenschaftler*innen zugeschnittenen Onlinenetzwerke Academia und ResearchGate sind seit mittlerweile fast 15 Jahren am Markt und bieten Wissenschaftler*innen zahlreiche Möglichkeiten, um Informationen über sich selbst und ihre Publikationen einzustellen sowie sich über wissenschaftliche Fragen auszutauschen. Doch wie zentral sind eigentlich diese Netzwerke in der Kommunikationswissenschaft? Was passiert dort? Ist es notwendig, Publikationen dort einzustellen und welche Risiken können damit verbunden sein? Diese und weitere Fragen werden in dem Vortrag aus kommunikationswissenschaftlicher Perspektive beleuchtet.

Getting Ready for Computational Communication Science (CCS)

Robin Leuppert, Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover

Jule Scheper, Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover

Im Rahmen dieses Vortrags wird erläutert, welche Relevanz CCS für die Kommunikationswissenschaft und uns als Forschende und Lehrende hat. Es wird ein erster theoretischer Überblick über relevante Methoden zur Datenerfassung und -auswertung gegeben und ausgewählte Methoden mit Fokus auf der Auswertung von Textdaten vorgestellt. Der Vortrag endet mit Tipps und Tricks zum einfachen Einstieg in CCS.

Datenerhebung online: APIs, Datenspenden, Scraping und Tracking

Mario Haim, Ludwigs-Maximilians-Universität München

Dieser methodische Beitrag bietet eine Einführung in die gängigen Verfahren der Online-Datenerhebung. Dazu zählen (1) strukturierte Daten wie Social-Media-Daten, die über APIs erhoben werden können, ebenso wie (2) unstrukturierte Daten von Webseiten, etwa Nachrichtenbeiträge, die mithilfe von Scraping erhoben werden können. Der Beitrag geht außerdem auf (3) Datenspenden und (4) verschiedene Verfahren des Web Trackings, etwa mithilfe von Log-Daten oder Browser-Plugins, ein.

Q-Methodologie und -Methodik und ihr Einsatz im Rahmen kommunikations- und medienwissenschaftlicher Forschung

Helena Stehle, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Die Q-Methodologie und -Methodik ist ein Ansatz, der aus der Psychologie in die sozialwissenschaftliche Forschung übertragen wurde und der sich der Analyse individueller, subjektiver Perspektiven widmet. Er wird den Mixed Methods zugerechnet und ist Teil der sog. Sortiertechniken. Es werden Herkunft und Kontext der Methodologie und Methodik ebenso diskutiert wie Anwendungsmöglichkeiten und -grenzen anhand von Beispielen.

Qualitative Inhaltsanalyse: Grundsätze, Abgrenzungen und Weiterentwicklungen

Silke Fürst, Universität Zürich

Die qualitative Inhaltsanalyse gehört zu den grundlegenden Methoden der empirischen Kommunikationsforschung und nimmt mit ihren Verfahren der Datenerhebung und Datenauswertung einen wichtigen Stellenwert innerhalb der qualitativen Forschung ein. Der Vortrag stellt die Grundsätze der qualitativen Inhaltsanalyse vor, gibt Einblicke in verschiedene Varianten und Weiterentwicklungen der qualitativen Inhaltsanalyse (inkl. wichtige Foren, Grundlagenbücher und Software) und verdeutlicht Unterschiede zur Grounded Theory.

Räume, Orte und Geodaten in der Medien- und Kommunikationswissenschaft

Helena Atteneder, Universität Tübingen

Sei es die Analyse von Geodaten und ihre Visualisierung auf (digitalen) Karten oder die Frage nach der räumlichen (An-)Ordnung von Medieninfrastrukturen – Räumlichkeit spielt zunehmend auch in der MuK eine Rolle. Welche Fallstricke sich aus der Nutzung von Geodaten für die Beantwortung sozialwissenschaftlicher Fragestellungen ergeben, wie objektiv digitale Karten wirklich sind und warum Google Maps unsere „location history“ immer speichert, werden wir in diesem Workshop diskutieren.

Quanti, Quali, Mixed Methods: Forschungsdesigns in der Kommunikations- und Medienwissenschaft

Daniela Schlütz, Filmuniversität Babelsberg

Um Forschungsfragen evidenzbasiert zu beantworten, braucht es Empirie. Die Umsetzung eines Forschungsproblems in eine konkrete Studie bezeichnet man als Forschungsdesign.  Welche Varianten es gibt, wie diese ausgestaltet sein können und was es in der Praxis zu beachten gibt, ist Thema dieser Session. Die Teilnehmer*innen sind herzlich eingeladen, Ihre eigenen praktischen Erfahrungen bzw. Herausforderungen einzubringen.